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Covid 19 Info für Wassersportbetriebe

Wiederaufnahme des Schulungsbetriebes für Wassersportschulen, im speziellen Tauchgeschäfte und Tauchschulen in Österreich, in Zeiten von Corona

Tauchgeschäfte in Österreich, Tauchsportlehrer und Sporttaucher sowie Tauchschüler in Ausbildung

Wissensstand bis 27.04.2020

Die Fachkompetenz unserer Mitglieder und die DNA von Safer Shorelines motiviert uns zum Unterstützer in der Corona Krise zu werden. Die Aussagen unsers Sportministers, dass sich Fachverbände um die Regelauslegung kümmern sollen ist uns eine Motivation und wir versuchen diese mit kommerziellen Wassersportschulen und Fachkräften zu erarbeiten und allen Beteiligten zur Verfügung zu stellen.

Wir von Safer Shorelines werden die wichtigsten Regeln für den Neustart nach der Ausgangssperre zusammenstellen und allen Wassersportbetreibern zur Verfügung stellen.

* aktuell ist zwar nicht das Tauchen an sich, aber nach § 1 COVID-19-Verordnung das Benützung von Freizeit- und Sportbetrieben noch bis 30.04.2020, verboten:

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011076

Stand 27.April 2020: Die angeführten Maßnahmen sind sorgfältig recherchiert und auf Praxistauglichkeit geprüft. Eine Verantwortung auf Vollständigkeit und Wirkung der Maßnahmen können wir als Verein nicht übernehmen! Wir stützen uns auf die zum Stand 27. April 2020 verfügbaren Informationen.

  • Kursorganisation
  • Praktische Übungen
  • Verwendung von Leihausrüstung
  • Pflege und Desinfektion
  • Pool und begrenztes Freiwasser
  • Tauchunfälle

Safer Shorelines – Mission Statement

Safer Shorlines sieht sich als Organisation zur Unterstützung von Wassersportlern auf der ganzen Welt. In Zusammenarbeit mit anderen Organisationen werden die besten Praxistipps und Sicherheitsregeln zusammengestellt und allen professionellen Wassersportbetreibern, Vereinen, Ausbildungsorganisationen und Privaten Nutzern zur Verfügung gestellt.

Die Gründung von „Safer Shorelines“ geht auf einen Unfall mit Verena Heinz, einer 20-jährigen Freitaucherin, zurück. Verena war eine dem Ozean verbundene, wasserliebende Freitaucherin, die in ihren jungen Jahren schon unzählige Menschen positiv beeinflusst hat. Ihr sinnloser Tod ist Anlass, alles zu unternehmen, um Unfälle dieser Art zu verhindern.

Neben Sicherheitstipps und der Verbreitung von Verhaltensregeln im Bereich Wassersport ist „Safer Shorelines“ auch bestrebt, Bojen zum Schutz von Korallenriffen und zur Kennzeichnung von Wassersportstraßen zum Standard zu machen. Wir arbeiten daran, Gesetzgebern die Dringlichkeit von Kennzeichnungen im Wasser zu vermitteln und Möglichkeiten zu schaffen, diese zu verwirklichen. Mit unserem Einsatz wollen wir helfen, Sicherheit für Wassersport aller Art zu fördern und die gesetzlichen Regeln transparenter zu machen. Achtsamkeit und richtige Regelauslegung gehören dazu, um die Schönheit und Freiheit im Wassersport genießen zu können. Wir hoffen, dass Verenas Vermächtnis dazu führen wird, ähnlich sinnlose und vor allem vermeidbare Unfälle in Zukunft zu verhindern und Leben zu retten.

Ziel: Mehr Sicherheit für Wassersportarten aller Art

Ort: Alle Länder, die Wassersportaktivitäten durchführen

Wie: Gründung von Landesorganisationen, Best Practice Guides und Schulungen

Zusammenfassung Konzept Safer Shorelines

Safer Shorelines

Internationale Organisation für mehr Sicherheit im Wassersport

Sportplatzstraße 21
5350 Strobl
Österreich

Kontakt

office@safershorelines.com
+43 660 221 0001

Safer Shorelines

Internationale Organisation für mehr Sicherheit im Wassersport

Sportplatzstraße 21
5350 Strobl
Österreich

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+43 660 221 0001